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Ärzte Allergologen Infos

Eine Allergie („die Fremdreaktion“) ist eine überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte harmlose Umweltstoffe (Allergene). Die Symptome können saisonal (Pollenflugs) oder ganzjährig (Hausstaubmilben) auftreten.
Die Symptome können an Schleimhäuten, Atemwege, an der Haut oder als akuter Notfall auftreten.
Auslöser dafür sind die Allergene, die aufgrund von Tierhaare, Pollen, Hausstaubmilben entstehen. Nach Art des Kontakts lassen sich diese in Inhalations- und Nahrungsmittelsallergene einteilen.
Um prüfen zu können auf welche Stoffe ein Patient reagiert kann man verschiedene Testungen wie Blutuntersuchung (RAST), Hauttest (Pricktest, Intrakutantest, Reibetest, Scratchtest), Provokations-tests durchführen. Zu den häufigsten Behandlungen gehören die Hyposensibilisierungen, spezifische Immuntherapie, Symptomatische Therapie, Primäre und Sekundäre Prophylaxe.
Ein erhöhtes Risiko haben Kinder, bei denen entweder ein oder beide Elternteile Allergiker sind.
Durch übertriebene Hygienemaßnahmen wird das Immunsystem unterfordert und somit gibt es einen Anstieg auf allergische Erkrankung. Einsatz von Antibiotika, veränderte Ernährungsgewohnheiten, Rauchen, Autoabgase, Stress, begünstigen etliche Faktoren für die Entstehung von allergische Erkrankungen.
Haut-, HNO- und Lungenfachärzte, aber auch Internisten, Kinder und Allgemeinärzte können mit der Zusatzbezeichnung Allergologe qualifiziert werden.
Die Diagnostik wird seit 2005 durch neue Bestimmungen der gesetzlichen Krankenkassen drastisch eingeschränkt.


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