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Brunnenstr. 14, 40223 Düsseldorf, Bilk

Bestattung

0211/364499

Erd-, Feuer-, Anonym-, Friedwald- und Seebestattungen. Preiswerte Hollandeinäscherungen, Erl. aller Formalitäten

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Al Firdaous

Adersstr. 93, 40215 Düsseldorf, Friedrichstadt
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Bestattung

0176/20771658

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Beltermann

Werstener Dorfstr. 53, 40591 Düsseldorf, Wersten
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Bestattung

0211/762446

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Carl Salm Bestattungen

Rethelstr. 140, 40237 Düsseldorf, Düsseltal
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Bestattung

0211/136060

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Carl Salm Bestattungen

Andreasstr. 19, 40213 Düsseldorf, Altstadt
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Bestattung

0211/136060

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Carl Salm Bestattungen

Schwerinstr. 4, 40477 Düsseldorf, Pempelfort
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Bestattung

0211/136060

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Carl Salm Bestattungen

Luegallee 81, 40545 Düsseldorf, Oberkassel
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Bestattung

0211/136060

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Cassidy

Werstener Feld 208, 40591 Düsseldorf, Wersten
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Bestattung

0211/21032071

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Dischleid

Quadenhofstr. 110, 40625 Düsseldorf, Gerresheim
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Bestattung

0211/9296366

Bestattungsinstitute Infos

Wenn man den Verlust eines geliebten Menschen hinnehmen muß, fühlt man sich als Hinterbliebener schon allein mit der Trauer völlig überfordert und kann mit dieser extremen Situation oftmals nicht umgehen. Doch genau im Trauerfall wird dem Hinterbliebenen Stärke abverlangt, denn es kommen neben der Bestattung sehr viele Aufgaben auf ihn zu, die in sehr kurzer Zeit geregelt werden müssen. Hier steht ein Bestatter bzw. ein Bestattungsinstitut mit Rat und Tat helfend zur Seite.

Hat man einen Bestatter beauftragt, kümmert dieser sich als erstes um die Bergung bzw. den Transport des Verstorbenen. Dies muß 24-36h nach Eintritt des Todesfalls geschehen sein. Eine Beisetzung kann frühestens 24h nach Ausstellung des Totenscheins erfolgen, jedoch spätestens 5-12 Tage nach Einsetzen des Todes bzw. bei einer Feuerbestattung mit Urnenbeisetzung hat man max. 6 Wochen Zeit.

Dann ist als erstes der Totenschein zu beantragen, dieser wird durch den Arzt erstellt. Die notwendige Sterbeurkunde wird durch den Bestatter beim Standesamt beantragt, dies muß innerhalb von 1 Tag geschehen. Hierzu benötigt er die Heiratsurkunde, Geburtsurkunde, evtl. Scheidungsurteil oder Sterbeurkunde eines bereits verstorbenen Ehepartners. Die Sterbekurkunde erhält man dann nach Antragstellung beim Standesamt meist ca. 3-4 Tagen später.

Sollte ein Testament vorliegen, ist dieses unverzüglich nach dem Todesfalls bzw. nach dem Auffinden dem Nachlassgericht zu übergeben.

Wenn im Vorfeld noch keine Vorsorge für eine Bestattung getroffen wurden, zeigt der Bestatter den Hinterbliebenen in einer persönlichen Beratung die unterschiedlichen Bestattungsarten auf. Diese sind

• Erdbestatttung
• Feuerbestattung mit Urnenbeisetzung
• Seebestattung.
• Naturbestattung / Baumbestattung
• Luftbestattung

Bei einer Erdbestattung wird der entsprechende Sarg mit Leichnam auf dem Friedhof in einem Grab beigesetzt.

Hat man sich für eine Feuerbestattung mit anschließender Urnenbeisetzung entschieden, muß dem Krematorium eine Willenserklärung des Verstorbenen oder des nächsten Angehörigen vorliegen.

Bei einer Seebestattung muß beim zuständigen Standesamt zur Genehmigung eine formloser, schriftlicher Antrag eingereicht werden.

Bei der Luftbestattung wird in der Regel die Asche des Verstorbenen in der Luft aus einem Flugzeug oder Ballon verstreut.

Hat man sich für eine Bestattungsmöglichkeit entschieden, wird das Bestattungsinstitut die weiteren Formalitäten erledigen. Es wird der Termin gemeinsam mit der Friedhofsverwaltung für die Beisetzung festgelegt. Dann wird mit den Hinterbliebenen die letzte Ruhestätte auf dem Friedhof ausgesucht. Sollte sich der Hinterbliebene dazu nicht in der Lage fühlen, übernimmt dies auch der Bestatter.

Die Organisation der Trauerfeier übernimmt der Bestatter, nachdem im Gespräch mit den Hinterbliebenen der Inhalt festgelegt wird, so wird z. B. die Trauerrede vorbereitet. In der Regel kommt der Trauerredner dann zu den Angehörigen, um persönliche Fakten und Daten, Lebensgeschichten uvm. über den Verstorbenen für die Trauerrede zu erfahren. Die zu spielende Musik und der Ablauf der Trauerfeier werden dann ebenfalls gemeinsam im Sinne des Verstorbenen und der Angehörigen festgelegt.

Ist eine Traueranzeige gewünscht, kann diese in den Tageszeitungen inseriert werden. Die Gestaltung und Weiterleitung an die entsprechende Stelle übernimmt der Bestatter genauso wie den Versand von Trauerbriefen und anschließend von Trauerdanksagungen. Dies wird im Sinne der Angehörigen erledigt, je nachdem, welche Wünsche sie diesbezüglich haben.

Jetzt fehlt noch der Blumenschmuck. Je nach Wahl der Bestattungsart sollte man beachten, wieviel Blumenschmuck auf dem Grab möglich ist. Bei einer Erdbestattung hat man in der Regel ausreichend Platz für Blumen, bei einer Urnenbesetzung steht hier meistens nicht so viel Platz zur Verfügung, so daß die Familienmitglieder gemeinsam Kränze oder Blumenschmuck hinterlegen. Das beauftragte Floristikunternehmen liefert auf Wunsch den Blumenschmuck direkt zu der Trauerfeier in die Kirche bzw. direkt an das Grab.

Hat man die anstehende Trauerfeier komplett mit dem Beerdigungsinstitut organisiert, stehen noch eine Reihe weiterer Formalitäten zur Erledigung an, wobei die Bestatter als Partner ihre Hilfe an bieten . So übernimmt das Bestattungsinstitut z. B. folgende Aufgaben:

• Beantragung Witwen- oder Hinterbliebenenrente
Dies muß in der Regel unverzüglich geschehen. Da man den Termin zur vollständigen Antragstellung oft erst Wochen später erhält, beantragt das Bestattungsunternehmen vorläufig dies im Namen des Hinterbliebenen, denn für die ersten 3 Monate erhält der Hinterbliebene die Hinterbliebenenrente in der Höhe der gesetzlichen Altersrente, die dem Verstorbenen zugestanden hätte. War der Verstorbene bereits Rentner, wird für den hinterbliebenen Ehepartner die Auszahlung des Sterbevierteljahres beantragt. Diese Auszahlung erfolgt dann direkt für die 3 Monate im voraus.
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• bestehende Lebensversicherungen
Nach Eintritt des Todesfalls sind die Gesellschaften unverzüglich über den Sterbefall zu informieren. Dies gilt für Versicherungen wie Lebens-, Unfall- und Krankenversicherung.

• Prüfung sämtlicher laufender Verträge
Hat man das gröbste erledigt, müssen noch die laufenden Verträge geprüft und ggf. geändert werden.

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